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Johannes Gutenberg-Universität Mainz

Johannes Gutenberg-Universität. (Quelle: Uni Mainz. Foto: Hartmann Fotodesign)Die Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) zählt mit ca. 36.500 Studierenden aus mehr als 130 Nationen zu den zehn größten Universitäten Deutschlands und ist das Wissenschaftszentrum des Landes Rheinland-Pfalz. 4.150 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, darunter 540 Professorinnen und Professoren, lehren und forschen in mehr als 150 Instituten und Kliniken.

Johannes Gutenberg-Universität. (Quelle: Landeshauptstadt Mainz)Gute Platzierungen in Rankings, zahlreiche Auszeichnungen sowie eine große Zahl von drittmittelgeförderten Projekten (u.a. acht DFG-Sonderforschungsbereiche, zehn DFG-Forschergruppen und sieben DFG-Graduiertenkollegs) bezeugen die hervorragenden Forschungsleistungen der Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler.

Beispiele für Forschungsschwerpunkte der Johannes Gutenberg-Universität Mainz sind Materialforschung, Kern- und Teilchenphysik sowie Kernchemie in den Naturwissenschaften; Immunologie und Onkologie in der Medizin sowie interkulturelle Studien und Medienwissenschaften im Bereich der Geistes- und Sozialwissenschaften.

Johannes Gutenberg-Universität. (Quelle: Landeshauptstadt Mainz)Auf dem Campus befinden sich zudem das Max-Planck-Institut für Chemie und das Max-Planck-Institut für Polymerforschung, mit denen die Universität eng zusammen arbeitet. Sie positioniert sich außerdem durch die aufwändigen Großgeräte-Einrichtungen, die von internationalen Forscherteams intensiv genutzt werden, wie den Dauerstrich-Elektronenbeschleuniger MAMI (Mainzer Mikrotron) des Institutes für Kernphysik oder den Leichtwasserforschungsreaktor TRIGA des Institutes für Kernchemie.

Universitätsmedizin der Johannes Gutenberg-Univeristät. (Quelle: Uni Mainz. Foto: Hartmann Fotodesign)Die Universitätsmedizin der Johannes Gutenberg-Universität Mainz ist mit mehr als 50 Fachkliniken, Instituten und Abteilungen einzigartig in Rheinland-Pfalz. Mit der Krankenversorgung untrennbar verbunden sind Forschung und Lehre. Rund 3.500 Studierende der Medizin und Zahnmedizin werden in Mainz kontinuierlich ausgebildet. Aus der Grundlagenforschung erfolgt in vielen Bereichen der Schritt zur anwendungsorientierten Forschung, häufig in Kooperation mit Industrieunternehmen. vermittelt durch den Technologietransfer der Universitätsmedizin Mainz. Klinisch-wissenschaftliche Schwerpunkte in Mainz sind Immunologie und Tumormedizin, Neurowissenschaften, Präventive Medizin und Minimal Invasive Chirurgie.

Studierende in der Bibliothek. (Quelle: Uni Mainz. Foto: Hartmann Fotodesign)Den Studierenden eröffnet sich an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz eine breite Palette von Studienangeboten. Nahezu das gesamte universitäre Fächerspektrum ist abgedeckt: Von den Rechts- und Wirtschaftswissenschaften über die Sozial-, Geistes- und Naturwissenschaften, die Human- und Zahnmedizin bis zur in der bundesdeutschen Hochschullandschaft einmaligen Integration von Musik, Bildenden Künsten und Sport. Der Fachbereich Translations-, Sprach- und Kulturwissenschaft mit Sitz in Germersheim bildet Übersetzer und Dolmetscher in zahlreichen europäischen und außereuropäischen Sprachen aus.


Diese Fächervielfalt sichert ein interdisziplinäres Forschen und Lehren und - im Sinne des Namensgebers Johannes Gutenberg - einen innovativen Umgang mit neuen Ideen und Technologien.

Hinweis für Studierende:

Informationen rund um das Thema "Bundes-Ausbildungsförderungs-Gesetz (BAföG) erhalten Sie auf der Internetseite der Universität in der Rubrik Studium.