Landeshauptstadt Mainz Direkt zum Inhalt
Johannes Gutenberg-Universität, Fachhochschulen, Universitätsklinik, Akademien, Institute, Museen und zahlreiche wissenschaftlich forschende Unternehmen aus Mainz und Umgebung haben sich in der "Wissenschaftsallianz Mainz" zusammengeschlossen. Ziel der Allianz ist es das wissenschaftliche Potenzial von Mainz in die Köpfe der Menschen zu bringen, sich als Partner der Allianz schlagkräftig zu vernetzen, von einander zu profitieren und das Selbstverständnis der Forschenden und Lehrenden zu untermauern.
Hauptprojekt bisher die Beteiligung am Wissenschaftsjahr 2009 „Forschungsexpedition Deutschland“. Das Bundesministerium für Forschung erkannte Mainz den Schwerpunkt "Geschichte" zu. Die Allianz organisiert viele Veranstaltungen dazu, präsentiert sich auf dem Wissenschaftsmarkt im September in der City und ist Partner der Landeshauptstadt Mainz bei der Bewerbung um den Titel „Stadt der Wissenschaft 2011“.
In erheblicher Dichte konzentrieren sich die fünftgrößte deutsche Hochschule - die Johannes Gutenberg-Universität Mainz -, zwei Fachhochschulen, zwei Max-Planck-Institute, die Universitätsmedizin, international renommierte Forschungseinrichtungen wie beispielsweise die Akademie der Wissenschaft und der Literatur, die Institute für Europäische Geschichte, für Geschichtliche Landeskunde und für Mikrotechnik Mainz, das Römisch-Germanische Zentralmuseum sowie Unternehmen mit hoher Forschungs- und Entwicklungskompetenz wie Schott und Boehringer Ingelheim.
In der Mainzer Wissenschaftsallianz sind annähernd 4.000 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern vernetzt und bilden mit der kontinuierlichen Generierung von Wissen, mit Kooperation und Austausch sowie mit Wissens- und Technologietransfer in Wirtschaft und Gesellschaft das Fundament der dynamischen Wissenschaftsstadt Mainz.