Landeshauptstadt Mainz

Landeshauptstadt Mainz Direkt zum Inhalt

  Diese Seite auf französisch

Städtepartnerschaften

18. bis 21. September 2014
Bürgerreise nach Valencia

Das Rathaus in Valencia. (Quelle: Stadt Valencia)

Die spanische Stadt Valencia ist seit über 25 Jahren Partnerstadt von Mainz. Aus diesem Anlass bietet die Landeshauptstadt Mainz in Kooperation mit dem Reiseveranstalter Profi-Concept Paketreisen die Gelegenheit diese alte Stadt am Meer zu erkunden. Ein abwechslungsreiches Programm erwartet Sie.
Informationen zur Bürgerreise nach Valencia.


Mainzer Partnerstädte

Oberbürgermeister Michael Ebling und Wirtschaftsdezernent Christopher Sitte weihen das neue Schild mit den Wappen der Mainzer Partnerstädte ein.

Die Wirkung von Städteparternschaften wird oftmals verkannt. In den Nachkriegsjahren schien die Gründung von Städtepartnerschaften eine Modeerscheinung zu sein und erreichte bei einzelnen Städten auch ein inflationäres Ausmaß. Oft beschränkte sich der Kerngedanke der Völkerverständigung mehr oder minder auf touristische oder folkloristische Aktivitäten. Die Partnerschaft wurde nach außen durch offizielle Empfänge und repräsentative Veranstaltungen geprägt.
mehr...


Baku

Zu sehen sind Tänzerinnen in aserbaidschanischer Tracht.

Eine freundschaftliche Beziehung pflegt Mainz mit Baku, Hauptstadt der Republik Aserbaidschan. Baku hat fast 2 Millionen und liegt an der südwestlichen Küste des Kaspischen Meeres, nördlich des 40. Breitengrades auf der Halbinsel Apscheron. Die Stadt verfügt über einen internationalen Flughafen, einen Handelshafen und ist außerdem Eisenbahnknotenpunkt.
mehr...


Dijon

Zu sehen ist die gotische Klosterkirche Saint Bénigne aus der Vogelperspektive.

Der Wunsch nach Versöhnung mit dem "Erzfeind Frankreich" war die Grundlage der Städtepartnerschaft mit Dijon, die 1958 nach mehr als 5-jährigen Kontakten offiziell besiegelt wurde. Diese Städtepartnerschaft wird zusätzlich durch die Partnerrschaft zwischen dem Land Rheinland-Pfalz und der Region Burgund gestärkt.
Weitere Informationen über Dijon.


Erfurt

Zu sehen ist der Erfurter Dom mit der Severikirche.

1988 wurde zwischen Mainz und Erfurt in der damaligen Deutschen Demokratischen Republik nach jahrelangen Bemühungen eine Städtepartnerschaft möglich. Viel politisches Fingerspitzengefühl war notwendig, um mit einer Politik der kleinen Schritte menschliche Kontakte zu knüpfen. Die Maueröffnung am 9. November 1989 brachte die sprichwörtliche Wende, und ein umfangreiches Programm des interkommunalen Erfahrungsaustausches wurde erarbeitet und finanziert, um beim Aufbau einer demokratischen Verwaltung mitzuhelfen.
mehr...


Haifa

Zu sehen ist der Bahai-Tempel in Haifa mit blühenden Bäumen im Vordergrund.

Der Gedanke der Aussöhnung zwischen dem jüdischen und dem deutschen Volk waren vorrangig bei der Bemühung um eine Städtepartnerschaft mit Haifa in Israel. Sie wurde nach mehr als 17 Jahren intensiver Kontakte offiziell besiegelt. Nicht wenige gebürtige Mainzerinnen und Mainzer leben heute in der Stadt am Mittelmeer.
mehr...


Kigali

Kigali im Hochland Ruandas. (Quelle: Stadt Mainz)

Im Rahmen der seit 1982 bestehenden Landespartnerschaft intensivierten sich die Mainzer Kontakte nach Ruanda. Unter dem Dach der zu diesem Zeitpunkt seit 25 Jahren bestehenden Partnerschaft zwischen dem Land Rheinland-Pfalz und der Republik Ruanda wurde im Jahr 2007 eine Vereinbarung zur Stärkung und Vertiefung der Zusammenarbeit zwischen den Städten Kigali und Mainz geschlossen.
Hier erfahren Sie mehr über Kigali.


Longchamp

Zu sehen ist eine Kirche in der burgundischen Gemeinde Longchamp.

Nicht weit von den weltbekannten Weinbergen Burgunds liegt die Gemeinde Longchamp, etwa in der Mitte zwischen der burgundischen Hauptstadt Dijon und der Stadt Dôle, der Pforte zum Juragebirge, unweit des großen Verkehrsweges Paris-Genf. Die Gemeinde inmitten weiter Felder und Wiesen zählt 1 250 Einwohner. Longchamp ist Partnergemeinde des Mainzer Stadtteils Laubenheim.
mehr...


Louisville

Zu sehen ist die Stadtshilouette von Louisville bei Nacht mit dem Ohio Fluss im Vordergrund.

Die jüngste Partnerschaft wurde ebenfalls nach langjährigen Beziehungen zwischen Bürgerinnen und Bürgern der Städte mit Louisville, der größten Stadt Kentuckys in den Vereinigten Staaten, 1994 gegründet. Die Besiegelung der Partnerschaft fiel zusammen mit dem Abzug der amerikanischen Streitkräfte aus Deutschland, weshalb der Partnerschaft zwischen Mainz und Louisville jetzt eine besondere Dimension zukommt. Die Partnerschaft bietet die Chance, die guten Beziehungen fortzuführen und die deutsch-amerikanische Freundschaft zu dokumentieren und zu festigen.
mehr...


Rodeneck

Zu sehen ist die Burg Rodeneck aus der Vogelperspektive.

Rodeneck in Südtirol ist Partnergemeinde des Mainzer Stadteils Finthen. Die Berggemeinde liegt idyllisch inmitten von Wiesen, Feldern und ausgedehnten Wäldern auf einer Hochfläche (850 bis 1 200 m. ü. d. M.) über dem Eisacktal am Eingang zum Pustertal. Abseits der großen Verkehrswege Norditaliens ist die ca. 1 000 Einwohner zählende Gemeinde bequem mit dem PKW über die Brennerautobahn - ca. 10 km entfernt - erreichbar.
mehr...


Valencia

Zu sehen ist ein Glockenturm in der Innenstadt von Valencia. (Quelle: Stadt Mainz)

Die Beziehung zwischen Mainz und der spanischen Stadt Valencia stand von Beginn an unter einem kulturellen Stern: Theatergastspiele, Kontakte zwischen den Universitäten und auch das Erbe Johannes Gutenbergs sind die wichtigsten Pfeiler der Städtepartnerschaft, die 1978 offiziell besiegelt wurde.
Hier erfahren Sie mehr über die Partnerstadt Valencia.


Watford

Zu sehen ist eine Baptistenkirche in Watford.

1956 wurde Watford in Großbritannien erste Mainzer Partnerstadt. Die Grundidee der Aussöhnung mit dem ehemaligen Kriegsgegner stand dabei im Vordergrund. Daneben war Watford eine der frühesten Druckerstädte Englands.
mehr...


Zagreb

Zu sehen ist der klassizistische Kunstpavillion am Tomislav Platz.

1967 beschlossen Zagreb und Mainz die Städtepartnerschaft. Zagreb ist heute die Hauptstadt Kroatiens. Ausschlaggebend war damals die Idee, Kontakte mit einer Stadt in einem kommunistisch regierten Land aufzunehmen. Und das zu einer Zeit, als es keine diplomatischen Beziehungen zwischen der Bundesrepublik Deutschland und dem damaligen Jugoslawien gab. Die Abstimmung mit dem Außenministerium war deshalb notwendig, und die Partnerschaft wurde von dieser Seite aus auch begrüßt.
mehr...