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Kunst in der Stadt - Ausstellung in den Markthäusern am Rebstockplatz

© Wolfgang Blanke
© Wolfgang Blanke

Auf Initiative von Mainz City Management e.V. sind in den leerstehenden Ladenräumen der Markthäuser am Rebstockplatz ab sofort Kunst-Ausstellungen zu sehen.

Die drei Räume in der Korbgasse und ein Schaufenster im Forum des Gebäudes werden ab Dezember 2017 Künstlerinnen und Künstler aus dem Netzwerk von MCM bespielt, die in der Region bestens bekannt sind: Susan Geel, Alfonso Manella, Renate Ott, Achim Ribbeck, Carmen Stahlschmidt und Clemens Strugalla zeigen große und kleine Plastiken aus unterschiedlichsten Materialien, Zeichnungen, Grafiken und großformatige Malerei. Ab Beginn 2018 lösen Wolfgang Blanke und Karin Huth die Künstler Alfonso Mannella, Carmen Stahlschmidt und Renate Ott ab.

Das Projekt wird in Zusammenarbeit mit dem Kulturdezernat der Landeshauptstadt Mainz und der Wohnbau Mainz realisiert.

Schirmherrin ist Kulturdezernentin Marianne Grosse.

Neue Öffnungszeiten: Dienstag bis Freitag von 13-17 Uhr und Samstag von 11-16 Uhr sowie nach Vereinbarung.

***

 "Übersicht aller beteiligten Künstler" 
Susan Geel (*1962 in Zürich, Schweiz) präsentiert in den Markthäusern Holzdrucke und Plastiken aus Terracotta. Sie lebt und arbeitet seit 2015 in Bauschheim bei Rüsselsheim. Seit 2010 arbeitet sie in einer Ateliergemeinschaft mit dem Bildhauer Eberhard Linke. Ihre Skulpturen und Holzdrucke werden in Mainz und Umgebung seit vielen Jahren in zahlreichen Ausstellungen gezeigt.

Alfonso Mannella (*1965 in Piazza Armerina, Sizilien) stellt in den Markthäusern seine bekannten großformatigen Kaltnadelradierungen und Stadtlandschaften auf Leinwand aus. Mannella studierte Bildende Kunst an der Johannes Gutenberg-Universität in Mainz. 1993 erhielt er den "Mainzer Stadtdrucker"-Preis des Gutenberg-Museums. Seine Kaltnadelradierungen sind u.a. im Besitz des Historischen Museums in Frankfurt. Er lebt und arbeitet in Mainz, Oppenheim und Frankfurt.

Renate Ott stammt aus Regensburg, lebt aber in Mainz und arbeitet seit mehr als 30 Jahren in einem Atelier im Layenhof. Sie studierte an Hochschulen in Regensburg und Würzburg (1963-1966) sowie Sommerakademien in Trier und Salzburg (1989 und 2008) und lernte das Bildhauerwerk u. a. von Inge Blum in Mainz. Ihr Beitrag für die Ausstellung in den Markthäusern sind Plastiken aus Bronze und Kunstharz.

Achim Ribbeck (*1944 in Bad Kreuznach) begann bereits als 18-Jähriger ein Grafikstudium an der Werkkunstschule Mainz und wechselte 1970 an die Johannes-Gutenberg-Universität zum Fachbereich Kunsterziehung. Seit 1979 ist er in Dorn-Dürkheim freiberuflich tätig als Bildhauer, Maler und Grafiker. In den Markthäusern zeigt er ausgewählte Holz- und Bronzeskulpturen sowie Radierungen.

Carmen Stahlschmidt (*1956 in Trier) studierte zunächst Kunsterziehung in Mainz, wo sie bis heute lebt und arbeitet. Später studierte sie Radierung und Zeichnen in Paris und ab 2008 Bildhauerei unter Eberhard Linke in Mainz. In diesem Sommer war Carmen Stahlschmidt unter anderem am „Künstlersommer“ in der Mainzer Römerpassage beteiligt. Nun werden einige ihrer Zeichnungen, Grafiken und Kunstfahnen ausgestellt.

Clemens Strugalla (*1950 in Auerbach) studierte Kunst- und Werkpädagogik an der Staatlichen Hochschule für Bildende Künste Braunschweig u. a. bei Prof. Emil Cimiotti (Bildhauerei) und Prof. Roland Dörfler (Zeichnen). Seit 1988 arbeitet er in seinem Atelier in der ehemaligen Schiefergrube Kreuzberg in Weisel. Eine Auswahl seiner Bronze-Arbeiten präsentiert er in den Markthäusern.

Ab Januar 2018
Wolfgang Blanke (*1948 in Münster, Westfalen) begann 1971 bei P. Burger an der Akademie der Bildenden Künste. Von 1972 bis 1975 folgte ein Studium in Kunstgeschichte und Archäologie an der Uni Mainz. Seitdem folgten zahlreiche Ausstellungen, wie zuletzt im offenen Atelier am Hafen in Wiesbaden. Dort ist er auch Mitglied in der Produzentengalerie H22 und zeigt seine Malereien.

Ab Februar 2018
Karin Huth, geb. 1953 in Winnenden, hat ihre künstlerische Ausbildung in Mainz bei Inge Blum (Plastik), J. Müller-Franken (Aktzeichnen) und bei Betina Inocêncio (Malerei) erfahren, ergänzt um ein Studium der freien Malerei und Zeichnung bei Prof. Markus Lüpertz an der Akademie Bad Reichenhall (2009-2010), dessen Meisterklasse sie 2012-2013 besuchte. In den Markthäusern präsentiert sie  plastische und malerische Arbeiten.

Eine Besonderheit stellt die Werkgruppe der "Paragone" dar, in der sie – angeregt durch kunsttheoretische Diskussionen in der Renaissance - Malerei und Plastik in direkten Bezug zueinander stellt.

Ab März 2018
Auch die Künstlerin Dorothee Wenz stellt aus. Dorothee Wenz fing 1990 mit einem Studium der Kunsterziehung an der Johannes-Gutenberg-Universität an und künpfte dort ein Studium der Freien Bildenden Kunst bei Prof. Volker Ellwanger an. Seit 1995 ist sie selbständige Künstlerin. Sie beschäftigt sich insbesondere mit Tier- und Menschenwesen sowie schlichten Gefäßformen im freien Aufbau von Figur und Gefäßformen mit eingefärbten Tonen und Porzellanen.

Auch Margarethe Keith präsentiert ab März einiger Ihrer Werke in den Markthäusern.
Sie ist 1942 in Karbitz/Böhmen geboren und fing 1951 ihre Damenschneiderlehre an. Im Anschluss an ihre Lehre kam sie 1961 durch die Werkkunstschule Offenbach sowie die Städelschule in Frankfurt zur Kunst.
Ihre unterschiedlichen Einflüsse, auch durch die Auslandsstipendien, spiegeln sich heute noch in ihren Werken, insbesondere Aquarelle, Tafel- und Materialbilder als auch Glas-, Papier- und Textilarbeiten.

Veranstaltungsort

Markthäuser
Rebstockplatz
55116 Mainz