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Gutenberg-Stipendium - Förderung von Ausbildung und Lehre

Seit 1946 stiftet die Landeshauptstadt Mainz zur Förderung von Ausbildung und Lehre an den Mainzer Hochschulen das Gutenberg-Stipendium. Mit dem Stipendium werden abgeschlossene Arbeiten ausgezeichnet, die eine besondere wissenschaftliche, künstlerische oder fachliche Leistung darstellen, deren Thematik in einem Zusammenhang mit der Stadt Mainz steht.

Die Gutenberg-Stipendien werden jährlich stets rund um die Mainzer Johannisnacht vergeben. Im Jahr 2016 erhielten folgende Studierende die Gutenberg-Stipendien:

Johannes Gutenberg-Universität Mainz

  • Maximilian Ehrlich (Masterarbeit)
    "
    Raus in die Stadt! Ausarbeitungen zur praxisorientierten Umsetzung des Themas Stadtökologie im Fach Biologie der Sekundarstufe II."
  • Gülsüm Günay (Promotion)
    "
    Erwerb der deutschen Pluralflexion.
    Empirische Studien zu Kindern mit Türkisch als Erstsprache und Deutsch als Zweitsprache."

  • Constantin Sternagel (Masterarbeit)
    "
    Kriegsgefangenschaft in Mainz. Britische Offiziere im Kriegsgefangenenlager auf der Zitadelle im Ersten Weltkrieg."

Hochschule Mainz

  • Hella Vohrmann (Bachelorarbeit)
    "19/25" - herausragendes Konzept zum Umgang mit dem zukünftigen Leerstand in der Holzstraße entworfen. Im Zentrum ihrer Abschlussarbeit aus dem Studiengang Innenarchitektur stand die Aufgabe, in der Auseinandersetzung mit der aktuellen Flüchtlingsthematik einen Ort zu schaffen, an dem sich Flüchtlinge und Mainzer begegnen.
  • Alexander Bothe - stellvertretend für das Projekt des Masterstudiengangs Gutenberg Intermedia
    "Mapping Mainz – ein fragmentarisches Stadtporträt" - In dem multimedialen Projekt hat der Master-Studiengang Gutenberg Intermedia  zehn wenig bekannte Orte in den Stadtteilen von Mainz und den AKK-Gemeinden auf ungewöhnliche Weise portraitiert.
  • Benedikt Schewe (Bachelorarbeit)
    "Gemeinschaft der Stille": In seiner Thesis aus dem Studiengang Architektur hat er sich mit dem Entwurf eines überkonfessionellen Klosters am Rande des Mainzer Volksparks, angrenzend an das ehemalige Fort Weisenau, beschäftigt.