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Die Informationsseite für Flüchtlingsarbeit
Sprachkurs in der Unterkunft Zwerchallee
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Arbeitskreise und Initiativen

Ehrenamt

MentoringMainz (unbegleitete minderjährige Ausländer)

Das Kinderschutzbund-Ehrenamtsprojekt „MentoringMainz“ ist ein beiderseits freiwilliges Angebot für aus Krisengebieten geflüchtete Minderjährige, die in Mainz eine Zuflucht gefunden haben. Die ehrenamtlich tätigen Mentoren – eine Gruppe aus über 10 Männern und Frauen jeder Altersgruppe – möchten im gesamten Stadtgebiet für junge Neubürger da sein, die Orientierung brauchen und Begleitung wünschen. 

Bei Bedarf können die Mentoren auf ein breit aufgestelltes Unterstützernetzwerk zurückgreifen und an weitere Stellen vermitteln. Falls gewünscht kann der/die Mentor_in im Interesse des begleiteten Jugendlichen auch bei Hilfeplangesprächen des Jugendamt dabei sein.

Ansprechpartnerin im Kinderschutzbund:

Elisabeth Döbbelin
Verantwortliche für freiwilliges Engagement
Deutscher Kinderschutzbund e.V.Orts- und Kreisverband Mainz
Ludwigsstraße 7
55116 Mainz
E-Mail: elisabeth.doebbelinkinderschutzbund-mainzde

Projektkoordinatoren:

Prof. Dr. Franz Hamburger
E-Mail: franz.hamburgeruni-mainzde

Prof. Dr. Ingwer Ebsen
E-Mail: ebsenjur.uni-frankfurtde

Geldspenden

Wenn Sie die Flüchtlingsarbeit vor Ort in den Unterkünften unterstützen möchten, können Sie dies unter den jeweiligen Spendenkonten der für die Landeshauptstadt Mainz tätigen Betreuungsorganisationen tun.

Mit der Flüchtlingsbetreuung hat die Stadt die Malteser Werke gGmbH und die Stiftung Juvente Mainz beauftragt.

Spendenkonto Malteser Werke
Malteser Werke
Bank für Sozialwirtschaft
IBAN: DE37370205000002834000
BIC: BFSWDE33XXX
Stichwort: Flüchtlingshilfe Mainz

Spendenkonto Stiftung Juvente
Stiftung Juvente
PAX Bank Mainz
IBAN: DE41 3706 0193 4001 1001 01
BIC: GENODED1PAX
Stichwort: Flüchtlingsarbeit

Spendenkonto Deutsches Rotes Kreuz
Deutsches Rotes Kreuz
Bank für Sozialwirtschaft
IBAN: DE69 5502 0500 0005 6003 00
BIC: BFSWDE33MNZ - Stichwort „Flüchtlingsarbeit“

Sachspenden

Flüchtlinge, die nicht in einer Wohnung untergebracht werden können, leben in im Auftrag der Stadt errichteten Gemeinschaftsunterkünften, die vollmöbliert ausgestattet sind. Dennoch werden immer wieder konkrete Sach- und vor allem Zeitspenden benötigt.

Sachspenden können zum Beispiel Schulutensilien, Fahrräder und ähnliches sein. Zeitspenden dagegen sind zum Beispiel die Begleitung bei Behördengängen, das Anbieten von Hausaufgabenhilfen oder "Deutschunterricht". Diese konkreten Spendenbedarfe sind für jede Gemeinschaftsunterkunft und seine Bewohnerschaft unterschiedlich.

Die folgenden Links geben einen Überblick über konkrete Hilfsmöglichkeiten, benötigte Spenden und Organisationen, die mit der Stadt bei der Flüchtlingshilfe zusammenarbeiten. Bitte setzen Sie sich direkt mit den angegebenen Institutionen und Initiativen in Verbindung.

Aufgrund der überwältigenden Anzahl von Anfragen, Spenden und Angeboten bitten wir  um Verständnis, dass es zu Verzögerungen in der Beantwortung von Anliegen kommen kann.

Wohnraum zur Verfügung stellen

Wohnungsbörse des Amtes für soziale Leistungen

Wohnraum für die Unterbringung von Flüchtlingen wird in Mainz dringend benötigt. Hier ist Ansprechpartner die Wohnungsbörse des Amtes für soziale Leistungen.

Damit die Kosten der Unterkunft (Miete) im Rahmen der Leistungsgewährung übernommen werden kann, sind Angemessenheitskriterien zu beachten. Nähere Informationen erhalten Sie von der Wohnungsbörse.

Sollten Sie freien Wohnraum für Flüchtlinge zur Verfügung stellen wollen, können Sie Kontakt mit der Wohnungsbörse aufnehmen:

Herr Hentges, Telefon +49 6131 12-3936
Herr Motschmann, Telefon +49 6131 12-2170
Herr Dohn, Telefon +49 6131 12-3172

Direktzahlungen der Miete können unter Umständen veranlasst werden.