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Mädchenbrunnen

Määnzer Mädcher

Einträchtig und wachsam stehen sie permanent im Regen - und sind doch gut geschützt! Die drei "Määnzer Mädcher" auf dem Ballplatz halten aufgespannte Regenschirme in der Hand.

Sie selbst werden zwar kaum nass, aber mit den Füßen stehen sie auf schmalen Podesten im Wasser.

Mädchenbrunnen auf einen Blick

Zahlen, Daten, Fakten

Errichtet: 1978
Entworfen von: Josef Magnus, Salzburger Kunstprofessor und Bildhauer
Gestiftet von: den am Ballplatz angesiedelten Versicherungen

Historisches

Im Sommer 1978 wurde der vom Salzburger Kunstprofessor Josef Magnus geschaffene Brunnen "Määnzer Mädcher" in Betrieb genommen. Der Mainzer Ballplatz hat durch den Brunnen eine Aufwertung erfahren.

Architektur

Jede der drei jungen Mainzerinnen aus Bronze misst etwa 1,70 Meter. Sie stehen mit der rechten Schulter zueinander gedreht in einer Mulde aus rötlichem Porphyr. Jede von ihnen trägt einen aufgespannten Schirm, aus dessen Stockspitze Wasser quillt.

Mit Anbruch der Dunkelheit wird der Brunnen illuminiert.

Heute

Der Ballplatz, auf dem der Mädchenbrunnen steht, ist ein beschauliches Fleckchen in Mainz. Mitten drin, und doch geschützt durch die barocken Adelspaläste, ist er der ideale Ort für Atempausen. Im Frühjahr und im Sommer, wenn die beiden angrenzenden Cafés die Außenflächen bestuhlen, wird das stetige ruhige Plätschern des Brunnens von Stimmengewirr übertönt.

Literaturtipp

Werner Hanfgarn,
Mainzer Brunnen - was sie uns erzählen. Mainz 1990

Kontakt / Lage

Ballplatz
(Zugang unter anderem über den Durchgang an der Weißliliengasse oder über die Eppichmauergasse)
55116 Mainz