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Corona-Krise: Mainz startet durch 2021!

Stand: 1. April 2021

Unter dem Motto "Mainz startet durch 2021" werden Vorbereitungen für die bevorstehenden Lockerungen ergriffen damit Mainz - sobald es die Infektionslage zulässt - wieder durchstarten kann. Die Maßnahmen wurden im Februar 2021 zusammengestellt.

Die Auswirkungen der Corona-Pandemie sind spürbar und sichtbar. In einer bisher unbekannten Art und Weise hat das Virus das wirtschaftliches, gesellschaftliches, kulturelles und politisches Leben beeinflusst und verändert. Der Gesundheitsschutz der Menschen stand und steht immer im Vordergrund. Aber die langen Phasen von Einschränkungen bis hin zu wiederholten Lockdowns im Handel, in Teilen der Wirtschaft, in der Kultur, in den Vereinen und bei der Bildung in Kitas und Schulen haben negative Auswirkungen auf viele Menschen.

Die Landeshauptstadt Mainz ist sich ihrer Verantwortung bewusst. Mit dem Programm "Mainz hilft sofort 2020“ wurde im vergangenen Jahr gleich zu Beginn der Pandemie ein kommunales Hilfspaket auf die Beine gestellt, das rasch dort helfen und unterstützen konnte, wo die großen Programme von Bund und Land nicht umfassend wirken konnten: in der regionalen Kultur, dem Handel, der Gastronomie, den Familien und dem Ehrenamt.

Durch den anhaltenden Lockdown bessert sich die Infektionslage zusehends. Aber die Pandemie wirft weiter ihre Schatten auf ausgebremste Bereiche der Wirtschaft und der Kultur, notwendige Einschränkungen bei den Bildungsangeboten und verspätete Reaktionen des Bundes bei den angekündigten Wirtschaftshilfen und der Impfstoffversorgung.

Dies ist Anlass für den Mainzer Stadtvorstand unter dem Motto "Mainz startet durch 2021" Vorbereitungen für die bevorstehenden Lockerungen zu ergreifen und im Rahmen der Möglichkeiten Unterstützung zu geben, so dass die Landeshauptstadt im Frühjahr 2021 - sobald es die Infektionslage zulässt - wieder durchstarten kann:

Mainz startet durch ...

... beim Impfen

Wir haben seit Mitte Dezember 2020 eine stabile Infrastruktur aus dem Stand aufgebaut. Das Impfzentrum An der Bruchspitze hat sich bewährt. Dank engagierter Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und dank der breiten Unterstützung durch Mainzer Ärztinnen und Ärzte, medizinisches Personal, Apothekerinnen und Apotheker sowie Hilfsorganisationen könnten wir mehr leisten.

  • Wenn die angekündigten Mengen der Impfstofflieferungen durch den Bund endlich ankommen, können wir von heute auf morgen die Anzahl von aktuell täglich rund 200 Impfungen auf 1.000 Impfungen pro Tag steigern.
  • Wir sind bereit, kurzfristig auch ein zweites Impfzentrum aufzubauen, sofern entsprechende Mengen an Impfstoff zur Verfügung stehen.
  • Mobilitätseingeschränkte Menschen können die CO2-freie Flotte des "Mainz RIDER" der Mainzer Mobilität auf Abruf kostenlos für die Fahrt zum Impfzentrum nutzen.
  • Wir werden mit der Zulassung von Schnell- bzw. Selbsttest die Möglichkeiten der Testungen erweitern, um insbesondere den Menschen, die sich beruflich Infektionsrisiken stärker aussetzen, mehr Sicherheit zu geben.

... bei der Bildung

  • Dank der großartigen Unterstützung der Eltern konnten alle Klassenräume in den Grundschulen mit der vom Mainzer Max-Planck-Institut für Chemie entwickelten Abluftanlage ausgerüstet werden. Schnell und unbürokratisch haben wir die Materialkosten übernommen und die Hausmeister der GWM beim Einbau geholfen. Die Grundschulen können damit im Präsenzunterricht gut arbeiten.
  • An weiterführenden Schulen sind bereits rund 90 Klassenräume mit Abluftanlagen ausgestattet. Dort arbeiten wir mit Hochdruck weiter.
  • Schon längst sind alle städtischen Kitas mit umfangreichen Maßnahmen der Hygiene (qualifizierte Masken, Desinfektionsmittel etc.) versorgt; wir werden pro Kita 1.000 Euro für zusätzliche Hygienemaßnahmen, wie zum Beispiel CO2-Messgeräte zur Verfügung stellen. Dies ergänzt um die Maßnahme von anlasslosen und kostenlosen Testungen für das Kitapersonal durch das Land.
  • Die Digitalisierung an Schulen nimmt weiter Fahrt auf. Bis zum Start des Schuljahres 2021/2022 sind alle Schulen am Breitband angeschlossen und in allen Schulen ist Wlan zur Verfügung. Alle angemeldeten Präsentationsmedien und über 7.500 Endgeräte sind an den Schulen.
  • Wir werden weiterhin sicherstellen, dass den 23 Vereinen für Angebote der Betreuenden Grundschule nicht finanziell die Puste ausgeht.
  • Dem guten Beispiel der "Sommerschule 2020" folgend, werden wir Angebote in den Sommerferien 2021 fortsetzen.

... beim Ehrenamt und der Kultur

  • Die unbürokratische Förderung von Vereinen und Initiativen, die Hol-, Bring- oder Lieferdienste in der Pandemie anbieten, werden wir mit pauschalen Beträgen in Höhe von jeweils 1.500 Euro fortsetzen.
  • Der Bürgerinnen- und Bürgerempfang 2021 wird Menschen aus unserer Stadt in den Mittelpunkt stellen, die selbstlos anderen geholfen haben, die Beispielhaftes in der Krise geleistet haben und anderen Mut machten.
  • Für die Förderung von Kulturinitiativen und -projekten, insbesondere für Corona-konforme Veranstaltungsreihen, die Outdoor oder digital stattfinden, stellen wir einen Projekttopf von 100.000 Euro zur Verfügung.
  • Wir wollen kleine Musik- und Chorprojekte fördern, die Seniorinnen und Senioren in den Altenheimen zu Gute kommen.
  • Die im Jahr 2020 gestartete Reihe "Kultur verbindet - Zitadelle live!", die Kulturschaffenden Auftrittsmöglichkeiten in der Krise zu ermöglicht, wird auch 2021 fortgesetzt. Ebenso wird es eine Neuauflage der "Kulturgärten" geben, die Künstlerinnen und Künstler eine Bühne im Hof des Kurfürstlichen Schlosses und im KUZ geboten haben.

... beim Sport

  • Fehlende Sportveranstaltungen und sportliche Betätigung werden nicht nur schmerzlich vermisst, sondern gefährden die Existenz von Sportvereinen. Die Landeshauptstadt Mainz wird durch entsprechende infrastrukturelle Unterstützung die Öffnung der Sportstätten - sobald möglich - kräftig unterstützen.
  • Wir werden Sportvereine – insbesondere bei modellhaften Vorhaben - auch finanziell unterstützen, Mitglieder zu binden und aktiv neue für den Sport zu gewinnen.

... und hilft der Wirtschaft

  • Mainz geht digital. mainzplus CITYMARKTING hat während der Corona-Pandemie ein digitales Studio aus der Traufe gehievt und bietet mit "mainzplus digital" einen professionellen Streamingdienst an. Eine Alternative für Kulturschaffende in Zeiten geschlossener Kulturhäuser genauso wie es Möglichkeiten für (lokale) Akteure, Gastronome und Veranstalter bietet, um beispielsweise Konzerte, Podiumsdiskussionen, Weintastings und vieles mehr durchzuführen: Weitere Informationen
  • Weiterhin werden auf Antrag Gewerbesteuerforderungen ohne Festsetzung von Zinsen gestundet. Ebenso können Gewerbesteuervorauszahlungen der wirtschaftlichen Situation des Unternehmens auf Antrag angepasst werden: Kontakt
  • Der Aktionsstab Wirtschaft wird im regelmäßigen Rhythmus fortgeführt.

... und will eine vitale Innenstadt

Wir teilen die Sorge, dass sich durch die Pandemie die Probleme der Innenstadt verschärft haben. Wir wollen umfassend gegensteuern. Unser Ziel ist gemeinsam mit dem Handel und der Gastronomie eine vitale, eine vielfältige, eine attraktive Innenstadt, die als Mainzer Zentrum und Schaufenster unverwechselbar erlebbar sein muss.

In die Attraktivität der Mainzer Innenstadt wurde in den letzten Jahren in einem seit Jahrzehnten beispiellosen Umfang öffentlich städtebaulich investiert. Konsequent setzen wir die Meilensteine des „Integrierten Entwicklungskonzeptes“ für die Mainzer Innenstadt um. Wir schaffen neue attraktive Straßen und Plätze um die Aufenthaltsqualität weiter zu steigern. Die Bahnhofstraße, die Große Langgasse und der Hopfengarten sind neugestaltet worden, ebenso wurden der Gisela-Thews-Platz und der Maria-Einsmann-Platz neu geschaffen. Die Arbeiten am Münsterplatz und der Boppstraße laufen bereits und die Modernisierung des Einkaufsquartiers Ludwigsstraße startet bald.

Sobald Öffnungen möglich sind, wollen wir Handel und Gastronomie kurz- und mittelfristig unterstützen, um unsere Innenstadt wieder lebendig werden zu lassen. Wir wollen den Mainzerinnen und Mainzern und allen Gästen des Umlandes zeigen, dass es sich lohnt in unsere Stadt zu kommen und dass es sich besser anfühlt, vor Ort als online einzukaufen - Mainz ist regional, nachhaltig und erlebnisreich.

In Absprache mit den Akteuren aus dem Handel wollen wir

  • sofort bis zu 50.000 Euro für aktuelle Werbemaßnahmen zur Verfügung stellen, um das Einkaufen in der Mainzer Innenstadt zu bewerben.
  • neu gelerntes in der Corona-Krise verstetigen, wie der Onlineshop der Einzelhändler. Die städtische Wirtschaftsförderung berät, um die Förderung durch den "Digiboost" des Landes für möglichst viele Einzelhändler zu ermöglichen.
  • die Innenstadt beleben: wir holen die Volkshochschule Mainz und die Mainzer Wissenschaftsallianz auf die Mainzer Plätze, starten mit "Mainz lebt auf seinen Plätzen" mit spontanen und überraschenden Musikbeiträgen von Mainzer Künstlerinnen und Künstlern auf unterschiedlichen Plätzen und öffnen Mainzer Plätze für pop-up Inszenierungen Mainzer Produkte. Dafür stellen wir 2021 bis zu 50.000 Euro zur Verfügung.
  • Leerstände bespielen und Zwischennutzungen ermöglichen. Wir bieten daher an, Mainzer Betrieben einen Mietzuschuss zu gewähren, wenn sie regionale Produkte und Dienstleistungen neu oder zusätzlich in der Innenstadt präsentieren wollen. Dafür stellen wir insgesamt 50.000 Euro zur Verfügung.
  • mit der Öffnung von Geschäften 10.000 pmg-Parkkarten für Kundinnen und Kunden des Mainzer Einzelhandels zur Verfügung stellen. Die Aktion "Parken aufs Haus" wird dauerhaft fortgesetzt.
  • auf Sondernutzungsgebühren für Einzelhandelsbetriebe verzichten, sofern Öffnungen durch die Pandemie bedingt unmöglich waren: Kontakt
  • fairen und nachhaltigen Handel in unserer Stadt stärken und ihn sichtbar machen: mit dem MaNaMA-Stadtplan (Mainz-Nachhaltigkeits-Map) machen wir Orte sichtbar, die für gesunde Ernährung und nachhaltigen Konsum stehen und zeigen die Vielzahl an Möglichkeiten nachhaltigen Konsums, Tausch- Teil-, Upcycle- und Repairangebote auf.
  • die "Mainzer Wandertage" von den Stadtteilen in die Mainzer Innenstadt und umgekehrt starten. Wir kombinieren dabei regionale Angebote mit historischen Führungen und schaffen im besten Sinne der Sache neue Zugänge zur Innenstadt und den Stadtteilen.
  • für ansprechende Beleuchtungskonzepte und mobiles Stadtmobiliar und für besondere Aktionen des Handels bis zu 50.000 Euro in 2021 zur Verfügung stellen. So verwandeln wir Mainzer Plätze durch begrünte Flächen mit Sitzgelegenheiten in Aufenthaltsorte und bieten Verweilmöglichkeiten während des Einkaufs oder auch einen Picknickplatz für Speisen aus der Gastronomie.
  • den "Mainz Store" als neuen Treffpunkt für Touristen und andere Mainz-Liebhaber im Sommer am Markt eröffnen. Damit steuern wir einem drohenden Leerstand in prominenter Lage entgegen und schaffen Frequenz am Marktplatz.
  • den im letzten Jahr verstärkten Kurs beibehalten, um für mehr Privattourismus zu Gunsten von Hotels, Gastronomie, Einzelhandel und Kultur zu werben. Wir betreiben mehr Marketing für den Wochenendtourismus.
  • zusammen mit der Stadt Trier auf "ZeitReise" gehen. In einer gemeinsamen touristisch ausgerichteten Kampagne werben die beiden Städte für sich und ihr kulturelles Erbe, in dem sie ihre Kräfte bündeln, um eine größere mediale Aufmerksamkeit zu erzielen.
  • Bereitschaft signalisieren, gemeinsam mit den lokalen Akteuren des Handels ein "Gutschein-System" zu entwickeln, das Kundinnen und Kunden an den stationären Handel bindet und zum anderen eine Digitalisierung befördert, die einen lokalen Online-Marktplatz ermöglicht und mit einem gemeinsamen Lieferdienst verknüpft. Voraussetzung ist eine einheitliche Linie bei Handel und Citymanagement.

Auch die Gastronomie kann sich der Unterstützung sicher sein:

  • Direkte Hilfen aus dem Vorjahr werden auch 2021 fortgeführt: wir ermöglichen eine unbürokratische Ausweitung von Außengastronomie mittels einer Anlaufstelle und schneller Genehmigungsprüfung bei Beantragung zum Stichtag. Es wird eine großzügige Bewilligung, ohne Erhebung von Sondernutzungsgebühren, geben: Kontakt
  • Für besondere Aktionen der Mainzer Gastronomie zur Belebung der Innenstadt stehen bis zu 50.000 Euro zur Verfügung.
  • Wir werden die erfolgreiche Kooperation von mainzplus Citymarketing mit der Clubszene fortsetzen, um Clubs die Möglichkeit von Veranstaltungen außerhalb ihrer eigenen Räumlichkeiten zu geben.

... und treibt die Verkehrswende weiter voran

In der Corona-Pandemie hat die Landeshauptstadt weitere Fortschritte zu einer nachhaltigen und modernen Verkehrswende unternommen, um die Innenstadt für den Radverkehr und den Öffentlichen Nahverkehr besser erreichbar zu machen:

  • Rund 4 Kilometer Radspuren sind während der Pandemie in Mainz umgestaltet worden und die Planungen zur einen klaren Wegeführung, um auf Stadtteilradrouten direkt und sicher in die Innenstadt gelangen, kommen voran.
  • Um ihren Bürgerinnen und Bürgern die Fortbewegung mit dem Rad möglichst komfortabel und sicher zu gestalten, werden in der ersten Jahreshälfte 2021 über 350 weitere Abstellanlagen im Stadtgebiet neu installiert. Ergänzend sind weitere mobile Pop-up-Abstellanlagen für den Sommer möglich.
  • Das Fahrradparkhaus wird in wenigen Wochen eröffnet.
  • Das Fahrgebiet des Mainz-RIDERS der Mainzer Mobilität ist während der Pandemie gewachsen. Mehr Mainzerinnen und Mainzer kommen in den Genuss und das Erlebnis der Elektroflotte.
  • Wir wollen ein Modellprojekt ermöglichen, um den Aufbau von lokalen Liefersystemen für den innerstädtischen Handel durch Einbeziehung klimafreundlicher Mobilität zu unterstützen.
  • Zur Stärkung der einkaufsstarken Samstage schaffen wir gemeinsam mit der Mainzer Mobilität Park&Ride Angebote, insbesondere für Besucher und Besucherinnen aus dem Umland.
  • Das Parkleitsystem wird benutzerfreundlicher gestaltet, um den Parksuchverkehr zu reduzieren und die Umweltbelastungen in der Innenstadt zu senken.

Für große Feste und Feiern wird es, bis wir den ersehnten Impffortschritt erreicht haben, noch zu früh sein. Dennoch sehen wir den Wunsch, dass Menschen wieder gemeinsam Freude erleben und zusammenfinden. Verantwortungsbewusst, aber gemeinsam miteinander. Mainz ist gesellig und fröhlich, so ist unsere Lebensart, das geben wir nicht auf. Eine belebte Innenstadt, kulturelle Spotlights und Möglichkeiten in den Stadtteilen sind eine gute Rezeptur gegen Folgen von Einsamkeit und Abgeschiedenheit, die auch Menschen in unserer Stadt während der Pandemie ereilt hat.

Es werden Aktionen ausgehend von einem von Oberbürgermeister und Wirtschaftsdezernentin initiierten Gespräch unter Beteiligung von IHK, Citymanagement und weiteren Akteuren in der Innenstadt entwickelt. Wir wollen die Gelegenheit nutzen, Impulse für eine verbesserte Zusammenarbeit unter den verschiedenen Akteuren zu geben und wollen ein einheitlicheres Vorgehen im Interesse einer vitalen Innenstadt erreichen.

In kurz- und mittelfristiger Sicht werden wir Projekte tatkräftig und mit Priorität weiterbegleiten, die eine Strahlkraft aus und in die Mainzer Innenstadt entfalten und ein vitales, attraktives und ansprechendes Innenstadtleben bereichern. Hierzu gehören unter anderem die Unterstützung des Pop-up-Stores LULU, die Realisierung von „Lu Erleben“, eine Arbeitsgruppe zum lokalen Entwicklungs- und Aufwertungsprojekt LEAP, der Neubau des Gutenberg-Museums im Herzen der Innenstadt und die Sanierung der Rheingoldhalle als wichtige Veranstaltungs- und Kongresseinrichtung.

Darüber hinaus gilt es die Große Bleiche zu stabilisieren, die sich im Umfeld eines fast fertig gestellten neuen Münsterplatzes, einem bald fertig gestellten Landtag, einer im Inneren beginnenden Schlosssanierung und einer Entwicklung des Allianzhauses in der Mitte der Großen Bleiche wiederfinden wird. Wenn die Brache in der Mitte der Großen Bleiche in diesem Jahr keinen Projektfortschritt verzeichnen kann, werden wir als ultima ratio ein Baugebot verhängen.

Mainz ist durch die Entwicklung des ersten zugelassenen Impfstoffs zu einer Stadt der Hoffnung für die ganze Welt geworden. Wir geben der Firma BioNTech ebenso Perspektiven am Standort wie der innovativen industriellen Glasproduktion von Schott. Uns alle spornt der Erfolg Mainzer Forschung und Entwicklung an, gemeinsam mit den Mainzerinnen und Mainzern Wege aus der Krise zu finden.


Anträge "Mainz startet durch 2021"

Kontakt

Als angesprochene Initiativen, Gruppen, Unternehmen und Einzelpersonen können Sie ab dem 1. April 2021 Anträge an folgende Adressen richten:

postalisch:
Stadtverwaltung Mainz
#mainzstartetdurch
Postfach 3820
55028 Mainz

per E-Mail: mainzstartetdurchstadt.mainzde


Weiterführende Informationen

Hinweis: Auf dieser Seite informieren wir über "Mainz startet durch" und aktualisieren regelmäßig den Stand der Informationen.

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