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Bürgerservice (Foto: Kristina Schäfer)
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  5. Interessenbekundungsverfahren: "Wein-Erlebniswelt" 2021

Interessenbekundungsverfahren

Die Stadt Mainz beabsichtigt die Organisation und Durchführung einer Veranstaltung mit dem Arbeitstitel "Wein–Erlebniswelt" am Rheinufer von der Theodor–Heuss–Brücke bis zum Kaisertor (ohne Hochbeete im Bereich der Tiefgarage) nach Terminabsprache im April / Mai 2021 einem externen Veranstalter zu übertragen.

Auftraggeber:
Landeshauptstadt Mainz
Amt für Wirtschaft und Liegenschaften
Postfach 38 20
55028 Mainz

Die Landeshauptstadt Mainz überträgt dem Bewerber/der Bewerberin das ausschließliche Recht auf den städtischen Flächen am Rheinufer von der Theodor– Heuss–Brücke bis zum Kaisertor (ohne Hochbeete im Bereich der Tiefgarage) nach Terminabstimmung im April/Mai 2021, eine Veranstaltung rund um das Thema Weingenuss und Weinerlebnis durchzuführen. Die genaue Terminierung erfolgt in Abstimmung mit dem Bewerber/der Bewerberin der/die den Zuschlag erhält, unter Berücksichtigung der am Rheinufer stattfindenden traditionellen Veranstaltungen wie z. B. Krempelmarkt, Mainzer Rheinfrühling etc.

Bei Bewährung des Veranstalters kann der Vertrag mit der Maßgabe der zur Verfügung stehenden Veranstaltungsfläche (Rheinuferumgestaltung gemäß Rheinuferforum) bis einschließlich 2024 verlängert werden. Hierfür wird vertraglich ein Optionsrecht eingeräumt.

Die Veranstaltung soll an einem Wochenende von Freitag bis Sonntag dauern.

Die Miete für den Nutzungszeitraum 2021 beträgt 17.000.- Euro

Im Falle einer Vertragsverlängerung kann eine neue Miethöhe vereinbart werden.

In der Miete sind im Jahr 2021 das Nutzungsentgelt für die Flächen sowie die Kosten für die gaststättenrechtlichen Genehmigungen der Stände enthalten.

Aufgaben des Veranstalters:

  • Organisation und Durchführung einer "Wein-Erlebniswelt" mit Weinständen aus Mainz und Rheinhessen, den Partnerstädten und Partnerregionen der Great Wine Capitals sowie niveauvollen Speisenangeboten und einem kleinen Angebot von Fahrgeschäften für Kinder.
  • Ein der Veranstaltung angepasstes Bühnenprogramm auf maximal zwei Bühnen; Bühnengröße maximal 5x4 Meter.
  • Herstellung sämtlicher Anschlüsse und Übernahme aller Betriebskosten.
  • Wiederherstellung der Promenade nach Ende der Nutzung aufgrund der Maßgaben des Grün- und Umweltamtes auf Basis einer vor Veranstaltungsbeginn durchgeführten Platzübergabe sowie nach Veranstaltungsende durchgeführten Platzrückgabe,
  • Gestaltung der Gesamtanlage in Abstimmung mit der Stadtverwaltung Mainz, insbesondere der Stadtbildpflege, Rechts-, Standes- und Ordnungsamt sowie weiterer städtischer Fachdienststellen unter Berücksichtigung des benachbarten Denkmals Kurfürstliches Schloss.
  • Einholung und Einhaltung aller ordnungsbehördlichen Genehmigungen und Vorgaben.
  • Erstellung, Vorlage und Umsetzung eines umfangreichen Sicherheitskonzeptes.
  • Erfüllung der Vorgaben der Corona Bekämpfungsverordnung des Landes Rheinland – Pfalz in ihrer dann gültigen Fassung inklusive der Erstellung eines den Bestimmungen entsprechenden Hygienekonzepts.

Bewerbungsunterlagen:

  • Die Bewerber/-innen müssen ein Konzept vorlegen, aus dem ersichtlich ist, wie die Veranstaltung sowohl organisatorisch, technisch, personell und konzeptionell durchgeführt werden soll (aussagefähige Gestaltungsvorschläge mit Fotos, Zeichnungen, Art und Angebot der Weinstände, Angebot der Speisen, Bühnenprogramm etc.)
  • Gewerbezentralregisterauszug bzw. bei ausländischen Interessenten vergleichbare Bescheinigung nicht älter als sechs Monate,
  • Unbedenklichkeitsbescheinigung des Finanzamtes und der Berufsgenossenschaft bzw. bei ausländischen Interessenten vergleichbare Bescheinigung nicht älter als sechs Monate.

Weitere Anforderungen und Bedingungen:

  • Die Bewerber/-innen müssen über die technischen und personellen Voraussetzungen für die Durchführung dieser Veranstaltung verfügen.
  • Die Bewerber/-innen müssen den Nachweis erbringen, eine solche oder ähnliche Veranstaltung bereits durchgeführt zu haben.
  • Die Bewerber/-innen müssen bei der Organisation und Durchführung vorangegangener Veranstaltungen ihre Zuverlässigkeit bewiesen haben.
  • Alle in Verbindung durch die Veranstaltung entstehenden Kosten (Abnahmen, Genehmigungen, mit Ausnahme der gaststättenrechtlichen Genehmigung, etc.) gehen zu Lasten des Bewerbers/der Bewerberin.
  • Es entstehen keinerlei Ansprüche der Bewerber/der Bewerberinnen gegenüber der Stadt Mainz, sollte eine Bewerbung nicht berücksichtigt werden.

Abgabe der Bewerbung:

Die Bewerbung muss schriftlich in einfacher Ausfertigung (Original) unterschrieben, in deutscher Sprache und mit den übrigen geforderten Bewerbungsunterlagen in einem verschlossenen Umschlag (außen mit der Absenderangabe) mit der Aufschrift "Bewerbung Wein – Erlebniswelt" bis

Freitag, 31.07.2020

bei der

Landeshauptstadt Mainz
80 – Amt für Wirtschaft und Liegenschaften
Rheinstrasse 55 (Brückenturm)
55116 Mainz

eingegangen sein. Es gilt das Datum des Posteingangsstempels.

Bewerbungen in elektronischer Form (z. B. Telefax, Telebrief, E–Mail etc.) sind nicht zugelassen und werden daher nicht berücksichtigt.

Bewerbungen, die nach abgelaufener Bewerbungsfrist eingehen, werden von der Bewertung ausgeschlossen.

Für die Erstellung der Bewerbung werden keine Kosten erstattet. Eingegangene Bewerbungen werden nicht zurück geschickt.

Bewerberauswahl:

Nach dem Ende der Bewerbungsfrist wird die Stadt Mainz die eingegangenen Bewerbungen sichten.

Bewerbungen, die die in diesem Aufruf geforderten Unterlagen nicht vorlegen und/oder die weiteren Anforderungen und Bedingungen nicht nachweisen oder erfüllen, können vom weiteren Verfahren ausgeschlossen werden.

Mit ausgewählten Bewerbern/Bewerberinnen können weitere Gespräche geführt werden. Kriterium für die Auswahl der Bewerber/Bewerberinnen hierfür ist die Attraktivität des Konzepts aus Sicht der Stadt Mainz.

Den Zuschlag erhält der Bewerber/die Bewerberin, der bzw. die aus Sicht der Stadt Mainz das attraktivste Angebot für die Durchführung der Veranstaltung abgegeben hat. Der Zuschlag steht unter dem Vorbehalt der Beschlußfassung durch die städtischen Gremien.

Mit dem Bewerber/der Bewerberin, der/die den Zuschlag erhalten hat wird ein Vertrag geschlossen.

Hinweis:

Ein Anspruch auf Durchführung bzw. Abschluss des Interessenbekundungsverfahrens besteht nicht. Werden aus Sicht der Stadt Mainz geeignete Bewerbungen bzw. Angebote nicht vorgelegt, kann das Interessenbekundungsverfahren abgebrochen werden.

Der Bewerber/die Bewerberin der/die den Zuschlag erhält, ist verpflichtet, die jeweils gültigen behördlichen Vorgaben für die Durchführung von Veranstaltungen zu beachten. Das Risiko, falls die Veranstaltung auf Grund behördlicher Vorgaben nicht oder nicht wie geplant durchgeführt werden kann trägt der Bewerber/die Bewerberin. Schadenersatzansprüche gegen die Stadt Mainz sind ausgeschlossen.

Für Rückfragen und weitere Informationen wenden Sie sich bitte an:

Herrn Volker Conradi

Telefon: 06131 12-2688
E-Mail: volker.conradistadt.mainzde

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