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Sagen Sie mal, Herr Oberbürgermeister, …

... können Sie uns Hoffnung machen auf ein lebendiges Mainz 2021, so wie wir es kennen?

Ja, das kann ich. Und zwar nicht, weil ich die Zukunft kenne und weiß, dass es jetzt nur noch besser wird, sondern weil ich die Mainzerinnen und Mainzer kenne und weiß, dass wir gemeinsam alles tun, das Beste aus der Zukunft zu machen. Ich habe sogar einen Zeugen, einen echten Mainzer Mentalitätsforscher, und der war sich sicher: „[…] unn krieht die Welt die Kränk unn kracht: Meenz bleibt Meenz, mein liebes goldiges Meenz“. Die „Kränk“ hat die Welt im Wortsinne bekommen, und ich bin fest überzeugt, Ernst Neger hatte Recht. Sobald die Infektionszahlen es zulassen, wird jede Mainzerin und jeder Mainzer seinen und ihren Beitrag dazu leisten, dass unser Meenz das Meenz ist und bleibt, das wir lieben.

Und die Stadt wird sie dabei nicht allein lassen. Wir haben gerade im Stadtvorstand mit „Mainz startet durch“ ein Neustart-Programm für die Stadtgesellschaft beschlossen, mit dem wir allen unter die Arme greifen wollen, die etwas auf die Beine stellen. Und wir werden dieses Engagement mit städtischen Projekten und Maßnahmen zusätzlich begleiten. Daraus gibt es zum Beispiel Geld für Vereine, die Hol-, Bring- und Lieferdienste anbieten und so die Menschen zu Hause und die Mainzer Einzelhändler unterstützen. 100.000 Euro stehen für Kulturinitiativen bereit, insbesondere für coronakonforme digitale oder Outdoorveranstaltungen, denn wir wollen bald loslegen mit der Kultur, auch wenn die Pandemie uns, bis alle geimpft sind, noch begleitet. 50.000 Euro gibt es für Werbemaßnahmen für das Einkaufen in der Innenstadt, weitere 50.000 Euro stehen bereit für Mietzuschüsse an Mainzer Betriebe, die ein leerstehendes Ladenlokal mit Mainzer Produkten befüllen und zwischennutzen wollen. Außerdem holen wir die Volkshochschule und die Mainzer Wissenschaftsallianz auf die Mainzer Plätze und bringen mit „Mainz lebt auf seinen Plätzen“ spontane Überraschungsauftritte von Mainzer Künstlerinnen und Künstlern auf die Bühne. Und auch Pop-up-Inszenierungen von Mainzer Produkten in der Stadt fördern wir. 10.000 pmg-Parkkarten stehen für die Kundinnen und Kunden des Einzelhandels bereit und die Aktion „Parken aufs Haus“ geht auch weiter. Und noch einmal 50.000 Euro gibt es für Beleuchtung und Außenmöbel, die die Stadt zum Treffpunkt machen – auch mit mehr Grün. Und der Gastronomie werden wir weiter großzügig zusätzliche Flächen für die Außenbestuhlung ermöglichen, ohne Sondernutzungsgebühr natürlich. Und auch für die Restaurants gibt es 50.000 Euro Förderung, wenn sie mit besonderen Aktionen die Innenstadt beleben wollen.

Das ist nur eine Auswahl aus dem Paket. Es geht uns darum, nach der Pandemie wieder durchzustarten und allen unter die Arme zu greifen, die dafür etwas planen. Und damit wir schnell durchstarten können: Sobald der versprochene zusätzliche Impfstoff vom Bund kommt, können wir in unserem Impfzentrum statt 200 jeden Tag 1.000 Mainzerinnen und Mainzer impfen. Und ein zweites Impfzentrum können wir noch dazu eröffnen.

Corona wird uns auch dieses Jahr noch begleiten, wir müssen weiter vorsichtig sein. Aber Mainz bleibt Mainz. Ganz sicher. Dafür werden wir alle gemeinsam sorgen.

Ihr Michael Ebling

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