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MAINZ Vierteljahresheft

Neue Ausgabe der MAINZ Vierteljahreshefte: Exklusiv-Interview mit dem ehemaligen Bankier Wolfgang Strutz

Zeitzeuge, Mäzen, Vordenker

Cover Mainz Vierteljahresheft
Wolfgang Strutz, ehemaliger Bankier© Verlag Bonewitz

Wolfgang Strutz hat sich in Mainz längst einen Namen als hochgeschätzter Mäzen gemacht, der gerne im Hintergrund wirkt und auf vielen Feldern seine Spuren hinterlassen hat. Sein Weg führte ihn von der Commerzbank in Mainz zur BHF Bank in Frankfurt, er wurde Präsident der Senckenberg Gesellschaft und setzt sich bereits seit über zehn Jahren für den Erhalt des Mainzer Doms ein.

Für die aktuelle Ausgabe der MAINZ Vierteljahreshefte hat sich der ehemalige Bankier Zeit für ein Exklusiv-Interview genommen. Dabei zeigt sich der wichtige Zeitzeuge der Mainzer Stadtgeschichte als ein Gesprächspartner mit viel Humor und Verstand, der sich immer noch vielseitig für die Stadt engagiert. Besonders am Herzen liegen ihm die seiner Meinung nach fünf wichtigsten Werte der Stadt: Dom, Rhein, Fastnacht, Mainz 05 und Johannes Gutenberg.

Vielseitig ist auch der Tätigkeitsbereich der Deutschen Gesellschaft für Kreativität, die an der Hochschule Mainz seit 2002 ansässig ist. Der gemeinnützige Verein hat sich das Ziel gesetzt, über die in jedem Menschen schlummernden Talente und Fähigkeiten aufzuklären und sie zu fördern. Der erste Vorsitzende des Vereins, Prof. Dr. Jörg Mehlhorn, gibt in seinem Beitrag für die aktuelle Ausgabe der Mainz-Hefte spannende Einblicke in die Arbeit der Gesellschaft.

Weitere Themen des Mainz-Heftes 2/2017 sind unter anderem ein Porträt des Mainzer Bergsteigers Berthold Honka, eine neue Folge der „R(h)ein-Blicke“ mit dem Fotografen Marcus Farmer sowie ein Rückblick auf die 200-jährige Geschichte des Mainzer Turnvereins.

Die Mainz-Hefte erscheinen im Verlag Bonewitz, das Einzelheft kostet 7,50 Euro, das Jahresabonnement gibt es zum Vorzugspreis von 25 Euro. Die Vierteljahreshefte sind im Onlineshop www.mainz-hefte.de und im Buchhandel erhältlich.