"Nach Auschwitz – was bleibt?"
Reflexionstag zur Gedenkstättenfahrt setzt starkes Zeichen gegen Antisemitismus und für Erinnerungskultur.
Wie kann Erinnerungsarbeit junge Menschen für die Mechanismen von Hass und Ausgrenzung von Minderheiten und Antisemitismus sensibilisieren und demokratische Werte stärken? Mit dieser Frage beschäftigten sich rund 50 Teilnehmende bei einem Reflexionstag zum Projekt "Zeugen der Geschichte: Eine Reise zur KZ-Gedenkstätte Auschwitz" am 12. August in der MEWA ARENA in Mainz.
Die vollständige Pressemeldung finden Sie anbei.
