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Integriertes Entwicklungskonzept Innenstadt Mainz
Fit für die Zukunft: Mainz baut: den neuen Münsterplatz
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Neugestaltung Münsterplatz | Schillerstraße | Kleine Langgasse

Nachdem der erste Bauabschnitt - die Bahnhofstraße - 2018 fertiggestellt wurde, folgt nun der zweite Bauabschnitt Münsterplatz, Schillerstraße, Kleine Langgasse und Teile der Großen Bleiche. Die Bauarbeiten in diesem Bauabschnitt beginnen am 8. Juni und werden voraussichtlicht ein Jahr dauern. Die Umgestaltung ist in sechs Bauabschnitte mit insgesamt zehn Bauphasen unterteilt.

Immer erreichbar trotz Umbau

Geschäfte

Alle Geschäfte sind während der gesamten Bauzeit erreichbar.


Parkhäuser

Die Parkhäuser "Theater" und "Am Kronberger Hof" werden durchgängig geöffnet und erreichbar sein. Aufgrund von Gleisbauarbeiten in der Schillerstraße vom 20. Juli bis 16. August ist das Parkhaus "Schillerplatz" in dieser Zeit nicht anfahrbar. Das Parkhaus "Schillerplatz" wird vorraussichtlich auch im Februar 2021 für eine Woche gesperrt.


ÖPNV

In den Sommerferien 2020 werden vom 20. Juli bis 16. August die Gleise in der Schillerstraße erneuert. Während dieser Zeit wird es in fußläufiger Nähe Ersatz für die Haltestelle Schillerplatz geben. Damit Sie Ihre Ziele wie gewohnt bequem erreichen können, wird ein Schienenersatzverkehr eingesetzt und es werden Ersatzhaltestellen in der Großen Langgasse und in der Ludwigsstraße eingerichtet. In der restlichen Bauphase wird es nach derzeitigem Stand keine weiteren Beeinträchtigungen oder Umleitungen für den öffentlichen Nahverkehr geben.

Verkehrsregelung während des ersten Bauabschnitts Juni 2020 bis Juli 2020

Die Kleine Langgasse und die Schillerstraße werden gesperrt. Es wird ein Schienenersatzverkehr über die Große Langgasse eingesetzt. Ersatzhaltestellen werden in der Ludwigsstraße sowie in der Großen Langgasse eingerichtet.

Die Umleitung aus der Großen Langgasse Richtung Schillerstraße erfolgt über Große Langgasse – Große Bleiche – Bilhildisstraße – Münsterstraße – Hintere Bleiche – Binger Straße – Schillerstraße.

Die Umleitung Richtung Gaustraße sieht wie folgt aus: Große Bleiche – Umbach – Große Langgasse – Weißliliengasse – Holzhofstraße – Windmühlenstraße – Eisgrubweg – Am Schottenhof
Auf der Großen Bleiche werden die beiden stadtauswärtsführenden Fahrspuren gesperrt.

Der Verkehr fließt in beide Richtungen auf jeweils einer Spur.

In der Gärtnergasse ab Ecke Mittlere Bleiche in Fahrtrichtung Große Bleiche erfolgt die Einrichtung einer Einbahnführung.

Hintergrund und Neugestaltung

Der Münsterplatz gilt bis heute als Engpass und zeugt nicht von einer hohen Aufenthaltsqualität. Im Zuge dieser Baumaßnahme werden der Münsterplatz und die anliegenden Straßenabschnitte funktional umgestaltet und somit qualitativ aufgewertet. Künftig entsteht mehr Raum für Fußgängerinnen und Fußgänger und Gefahrenpunkte werden entschärft - bei Beibehaltung der vierspurigen Großen Bleiche.

Neue Sitzgelegenheiten laden dann zum Pausieren ein. Mehr Fahrradstellplätze sowie eine meinRad-Station sorgen für ein sicheres Fahrradparken. Schöne Hochbeete und zusätzliche Bäume runden den neuen Münsterplatz zu einem gemütlichen Aufenthaltsort mit hoher Qualität ab.

Darüber hinaus optimiert die Baumaßnahme die Wegeverbindung zwischen dem Hauptbahnhof und dem stadtgestalterischen Aushängeschild: die Innenstadt.

Ziele:

  • Mehr Platz für Fuß- und Radverkehr bei Beibehaltung der Fahrspuren
  • Verbesserung der Aufenthaltsqualität
  • Wegeverbindung vom Hauptbahnhof in die Innenstadt optimieren
  • Barrierefreiheit herstellen
  • Gleiserneuerung
  • Leitungserneuerung
Für die strukturelle Gestaltung der Mainzer Innenstadt wurde im November 2013 mit der Erarbeitung eines Integrierten Entwicklungskonzeptes (IEK) begonnen. Ziel ist es, mit dem IEK einen Handlungsrahmen für eine städtebauliche Entwicklung der Mainzer Innenstadt für die nächsten 10-15 Jahre aufzubauen und damit die Zukunftsfähigkeit der Stadt – in ihrer Aufgabe als Oberzentrum und Landeshauptstadt – zu sichern und weiterzuentwickeln. Mit Fördergeldern aus dem Bund-Länder-Programm "Aktive Stadtzentren" kann der zweite Bauabschnitt nun realisiert werden.

Ansprechpersonen

Bei allgemeinen Fragen zum Projekt und dem Ablauf der Maßnahmen

Stadtplanungsamt – Bauoberleitung

Ulf Gerth, ulf.gerthstadt.mainzde
Telefon 06131 12-3309

Sybille Thiel, sybille.thielstadt.mainzde
Telefon 06131 12-2184

Bei Fragen rund um Kanalarbeiten

Wirtschaftsbetrieb – Bauleitung

Michael Henschel, michael.henschelstadt.mainzde
Telefon 06131 9715283

Bei Fragen rund um Arbeiten an Strom-, Gas- und Wasserleitungen

Mainzer Netze – Bauleitung Versorgungsleitungen

Martin Behnke, martin.behnkemainzer-netzede
Telefon 06131 12-6883

Bei Verkehrsfragen (Ladezone, Parken, Verkehrsführung etc.)

Straßenverkehrsbehörde – Verkehrsführung

Steffen Walther, steffen.waltherstadt.mainzde
Telefon 06131 12-2933

Planungsunterlagen

Chronologie

Frühjahr 2020 Voraussichtlicher Baustart nach Beendigung der Baumaßnahme Große Langgasse
Januar 2019 Bürgerbeteiligung Kleine Langgasse
September 2017 LPH3-Entwurf:
Bau- und Sanierungsausschuss
Verkehrsausschuss
Ortsbeirat Altstadt
15.08.2017 Bürgerbeteiligung
Stadthaus Kreyßig-Flügel, Raum 113, Kaiserstraße 5, 55116 Mainz
Juni 2017 LPH2-Vorentwurf:
Bau- und Sanierungsausschuss
Verkehrsausschuss
Ortsbeirat Altstadt

Ausgangssituation

Die Innenstadt der Landeshauptstadt Mainz besitzt als Imagegeber sowie als Einkaufsmittelpunkt eine hohe Bedeutung im Bezug auf die Gesamtstadt. So besitzt die Stadt mit ihrem Tripol-Konzept derzeit drei Einkaufsschwerpunkte in der Innenstadt. Dabei besonders wichtig sind die Wegeverbindungen innerhalb der Stadt wie auch die Einkaufssituationen in die Innenstadt. Ein wichtiger Stadteingang für die Landeshauptstadt Mainz ist der Hauptbahnhof. Die fußläufige Verbindung führt über die Bahnhofstraße und Schillerstraße in Richtung Schillerplatz / Innenstadt.

Bis zum Jahr 2014 besaß die Bahnhofstraße als Wegeverbindung vom Hauptbahnhof zur Innenstadt weder ausreichende Bewegungs- und Aufenthaltsflächen noch eine dem Ort angemessene Attraktivität. Der angrenzende Kreuzungsbereich am Münsterplatz weist noch heute aufgrund des hohen Anteils an Verkehrsflächen keine Aufenthaltsqualität bzw. keine gestalterische "Handschrift" auf. Stattdessen wirkt er für die Passanten als Engpass und Barriere.

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