Pressemeldung
(aga) Zum „Aktionstag Suchtberatung“ am 14. November 2024 lenken Beratungsstellen, Gesundheitsorganisationen und soziale Einrichtungen in ganz Deutschland die Aufmerksamkeit auf Angebote zur Suchtberatung und -prävention.
Aktionstag der Suchtberatung am 14. November 2024
Suchtprobleme betreffen Menschen aller Altersgruppen und sozialen Schichten – von Alkohol- und Drogenabhängigkeit über Verhaltenssüchte wie Online-Spielsucht bis hin zu Nikotin- und Medikamentenabhängigkeit. Suchtberatungsstellen bieten Betroffenen und ihren Angehörigen dringend benötigte Unterstützung und tragen so wesentlich zur Gesundheitsförderung und sozialen Integration bei.
In diesem Jahr steht der Tag der Suchtberatung unter dem Motto „Suchtberatung – kommunal wertvoll“ und thematisiert damit die Relevanz niedrigschwelliger, professioneller Hilfs- und Beratungsangebote vor Ort. Die Hemmschwelle, Suchtberatung in Anspruch zu nehmen, ist oft hoch. „Wir möchten betroffene Menschen und ihre Angehörigen motivieren, die ersten Schritte zu gehen, ohne Angst oder Scham“, erklärt Philipp Sperb, Leiter der Abteilung Suchthilfen im Amt für Jugend und Familie. Malte Poppe, Regionalleiter der Regionalen Diakonie Rheinhessen ergänzt: „Unser Ziel ist es, mit vereinter kontinuierlicher Unterstützung Menschen auf dem Weg zu einem gesunden und suchtfreien Leben zu begleiten.“
Die Suchtberatungsstellen der Regionalen Diakonie Rheinhessen und der Jugend- und Drogenberatung BRÜCKE des Amts für Jugend und Familie der Landeshauptstadt Mainz sind nicht nur Anlaufstellen für betroffene Personen, sondern auch für deren Familienangehörige und den Freundeskreis. Sucht hat oft weitreichende soziale und emotionale Folgen, die auch das Umfeld betreffen. Daher ist es von großer Bedeutung, das Unterstützungsnetzwerk rund um die Betroffenen zu stärken und zu informieren.
Am Aktionstag wird es einen Informationsstand an der Römerpassage geben. Mitarbeiter:innen beider Suchtberatungsstellen werden dort den ganzen Tag über auf die Angebote der Suchthilfe aufmerksam machen und für Gespräche zur Verfügung stehen. Interessierte Bürger:innen, Betroffene sowie Vertreter:innen der Politik sind herzlich eingeladen, sich am Stand über die aktuellen Angebote und Herausforderungen der Beratungsarbeit zu informieren.
Kontakt:
Philipp Sperb
Leiter der Abteilung Suchthilfen im Amt für Jugend und Familie der Landeshauptstadt Mainz
Abteilung-Suchthilfen@stadt.mainz.de
Malte Poppe
Regionalleitung Mainz/Ingelheim/Oppenheim
Regionale Diakonie Rheinhessen
malte.poppe@regionale-diakonie.de
In diesem Jahr steht der Tag der Suchtberatung unter dem Motto „Suchtberatung – kommunal wertvoll“ und thematisiert damit die Relevanz niedrigschwelliger, professioneller Hilfs- und Beratungsangebote vor Ort. Die Hemmschwelle, Suchtberatung in Anspruch zu nehmen, ist oft hoch. „Wir möchten betroffene Menschen und ihre Angehörigen motivieren, die ersten Schritte zu gehen, ohne Angst oder Scham“, erklärt Philipp Sperb, Leiter der Abteilung Suchthilfen im Amt für Jugend und Familie. Malte Poppe, Regionalleiter der Regionalen Diakonie Rheinhessen ergänzt: „Unser Ziel ist es, mit vereinter kontinuierlicher Unterstützung Menschen auf dem Weg zu einem gesunden und suchtfreien Leben zu begleiten.“
Die Suchtberatungsstellen der Regionalen Diakonie Rheinhessen und der Jugend- und Drogenberatung BRÜCKE des Amts für Jugend und Familie der Landeshauptstadt Mainz sind nicht nur Anlaufstellen für betroffene Personen, sondern auch für deren Familienangehörige und den Freundeskreis. Sucht hat oft weitreichende soziale und emotionale Folgen, die auch das Umfeld betreffen. Daher ist es von großer Bedeutung, das Unterstützungsnetzwerk rund um die Betroffenen zu stärken und zu informieren.
Am Aktionstag wird es einen Informationsstand an der Römerpassage geben. Mitarbeiter:innen beider Suchtberatungsstellen werden dort den ganzen Tag über auf die Angebote der Suchthilfe aufmerksam machen und für Gespräche zur Verfügung stehen. Interessierte Bürger:innen, Betroffene sowie Vertreter:innen der Politik sind herzlich eingeladen, sich am Stand über die aktuellen Angebote und Herausforderungen der Beratungsarbeit zu informieren.
Kontakt:
Philipp Sperb
Leiter der Abteilung Suchthilfen im Amt für Jugend und Familie der Landeshauptstadt Mainz
Abteilung-Suchthilfen@stadt.mainz.de
Malte Poppe
Regionalleitung Mainz/Ingelheim/Oppenheim
Regionale Diakonie Rheinhessen
malte.poppe@regionale-diakonie.de
Herausgeber
Stadtverwaltung Mainz
Pressestelle | Kommunikation (Hauptamt)
Ralf Peterhanwahr
stv. Abteilungsleiter und Pressesprecher der Stadt Mainz
Stadthaus 'Große Bleiche' (Große Bleiche 46/Löwenhofstr. 1)
55116 Mainz
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