Zoo Mainz, Standort Gonsenheim
Der Zoo Mainz hat zwei Standorte: Hier erhalten Sie Informationen zum Wildpark in Gonsenheim. Der zweite Standort des Zoos befindet sich im Stadtpark Mainz.
Aktuell keine Aufnahme von Greifvögeln im Gonsenheimer Wildpark
Zum Schutz der Wildpark-Tiere können aufgrund der akuten Verbreitung der Vogelgrippe derzeit keine Greifvögel im Gonsenheimer Wildpark aufgenommen werden.
Hinweis: Füttern nur mit Automatenfutter
Das Grün- und Umweltamt weist aus aktuellem Anlass ausdrücklich darauf hin, dass das Füttern der Tiere nur mit Automatenfutter gestattet ist. Das Füttern mit mitgebrachtem Futter ist nicht erlaubt - es stellt eine Gefährdung für die Tiere dar!
Vielen Dank für Ihr Verständnis, die Tiere danken es Ihnen!
Wildpark Gonsenheim
Der Wildpark liegt im Stadtteil Mainz-Gonsenheim, in der Kirchstraße 107, in unmittelbarer Nähe zum Naturschutzgebiet Lennebergwald. Mit einer Gesamtgröße von 3,1 Hektar hat der Wildpark einen waldähnlichen Charakter und beherbergt derzeit 10 verschiedene Arten und rund 100 Tiere. Dazu zählen zum Beispiel Rot-, Dam- und Muffelwild, Ziegen, Frettchen, Steinmarder und Geflügel. Im Minizoo gibt es außerdem noch weitere Kleintiere wie Kaninchen und Meerschweinchen.
Besondere Attraktionen des Wildparks sind die gefährdeten Haustierrassen wie die Thüringer Waldziegen, die Pfauenziegen und die Hühnerrasse Deutscher Sperber. Sie stehen auf der Liste der gefährdeten Haustierrassen und der Wildpark hat es sich zur Aufgabe gemacht, die Arten mehr der Öffentlichkeit zu präsentieren.
Wichtig zu wissen & Fütterungsregeln
Der Mainzer Wildpark ist von einem barrierefreien Rundweg umgeben und kann jeder Zeit besucht werden. Der Minizoo beherbergt die Kleintiere, wie Kaninchen und Meerschweinchen und ist von 9 - 17 Uhr geöffnet.
Zur Fütterung kann spezielles Futter in den Automaten erworben werden und darf an Ziegen, Rot-, Dam- und Muffelwild verfüttert werden.
Das Füttern mit mitgebrachtem Futter ist nicht erlaubt - es stellt eine Gefährdung für die Tiere dar!
Futterspenden, wie Gemüse und Obst, die nicht verschimmelt oder vergammelt ist, können Sie gerne am Eingang des Minizoos in den abgeben. Brot und Backwaren können nicht verfüttert werden, da es keine Wildscheine mehr gibt.
Vielen Dank für Ihr Verständnis, die Tiere danken es Ihnen!
Vogelhaus im Stadtpark
Das Vogelhaus des Mainzer Zoos ist in den Stadtpark in der Mainzer Oberstadt integriert. Die Einrichtung wurde 1960 gebaut und ist seitdem ein Anziehungsmagnet für Parkbesucher:innen.
Im Vogelhaus sind Zebra- und Reisfinken, Kanarienvögel, Silberschnäbelchen, Unzertrennliche (Apagorniden), Diamanttäubchen und griechische Landschildkröten untergebracht. Die Hauptattraktion des Vogelhauses ist ein Gelbbrustaras. Die Vogelunterkunft ist teilweise verglast und mit mehreren Außenvolieren versehen. Das Haus ist begehbar, sodass die Tiere auch von innen beobachtet werden können. Circa 10 Vogelarten und rund 100 Tiere leben in den alten Volieren am Übergang zum Volkspark.
Bis 2025 gab es im Flamigoweiher mit großer Teichanlage, Futterplatz und Flamingohaus einige Kuba- und Rosaflamingos. Die Tiere leben mittlerweile in anderen zoologische Einrichtungen in Baden-Württemberg.
In unmittelbarer Nähe des Vogelhauses befindet sich der für Besucher interessante Rosengarten (Öffnet in einem neuen Tab)









